Velostadt Zürich: Keine Gnade für Alte und Behinderte

Die Rotgrünen haben ja zum Kahlschlag bei den Parplätzen in der Stadt Zürich angesetzt, wie wir schon mehrmals berichtet haben. Fürs erste sollen 6000 Parkplätze (ca. 13% aller Parkplätze) unter dem Deckmantel der 130 Kilometer Velorouten, die fünf Meter breit werden sollen, ersatzlos verschwinden! Abgesehen davon, dass man lieber die echten Probleme lösen sollte, statt …

Brings nöd ufd Strass! Flop-Projekt des Zürcher Stadtrats wird sehr abgespeckt wiederholt

Wir erinnern uns: Letzten Sommer hat der Zürcher Stadtrat unter Federführung des (mittlerweile zum Glück abgetretenen) Autofahrer-Feindes Richard Wolff, Anwohner 3er Quartierstrassen zwangsbeglückt- und „beruhigt“, in dem er ihnen 60 Parkplätze durch Sandkästen, Holzkisten und dergleichen ersetzt hat, damit man dort „spielen“ konnte. In unmittelbarer Nähe bereits vorhandener Parks, Spielplätze etc. übrigens. Stadt siehts als …

Höngg – Ein kleines gallisches Dorf muss sich wieder auflehnen…

Quartierbus gerettet, Parkplätze verloren? Nachdem Höngg sich schon erfolgreich gewehrt hat, als der Stadtrat ihnen ihren Quartierbus nehmen wollte, nur um die Autofahrer mit flächendeckend Tempo 30 auszubremsen, wehrt sich das Quartier nun gegen den hirn- und sinnlosen Kahlschlag, wenn es um seine Parkplätze geht: Für die über 100 km „Velovorzugsrouten“ werden ja regelmässig Anwohnerparkplätze …

Winterthurs traurige Vorreiterrolle beim flächendeckenden Tempo 30

Winterhur führt um die ganze Altstadt herum flächendeckend Tempo 30 ein. Auch grosse Industrie- und Durchgangsstrassen wie die Technikumsstrasse werden nicht ausgenommen. Die lenkende Wirkung der Tempo 30 Zonen wird dadurch aufgegeben, der Verkehr wird in die Wohnquartiere zurückkommen. Statt vernünftigen Massnahmen setzt man also auf sinn- und hirnlose Zwängerei. Lärmtechnisch ist das Ganze sowieso …

Wieder einmal gefährden rotgrüne Visionen sogar den ÖV: Zürich (nur noch) Velo-„Stadt“…?!

Ganz trübe Aussichten: Nachdem die Verkehrsrichtpläne an der Urne leider angenommen wurden, hat die Stadt Zürich nun freie Hand, um die Stadt zur (reinen) Velostadt umzubauen. Ein grosses Opfer ist neben sämtlichem Individualverkehr (Kahlschlag bei den Parkplätzen, flächendeckend Tempo 30, ganze Quartiere autofrei) zunehmends auch der öffentliche Verkehr. So hatten wir ja auch schon darüber …

Nein zu den destruktiven, einseitigen kommunalen Richtplänen am 28.11.2021

Die harmlos klingenden kommunalen Richtpläne sind ein sozialistischer Wolf im Schafspelz: Extrem, einseitig, destruktiv, kurzsichtig, sinnlos. Sie lösen keine Probleme, schaffen aber auf Jahre hinaus riesige Probleme! Zürich ist ja schon seit Jahrzehnten autofeindlich, aber hier geht es um eine regelrechte Revolution: So soll flächendeckend Tempo 30 gelten, und zwar sogar für Tram und Bus! …

Schon unterschrieben? Petition gegen generell 30

Petitition lanciert Unsere Mitstreiter in Sachen vernünftige, freiheitliche Verkehrspolitik für alle von Team Freiheit haben eine Petition gegen flächendeckend 30 gestartet. Bitte gleich unterschreiben! Ihre Gründe decken sich weitgehend mit unseren: Das sogar der ÖV ausgebremst wird, senkt seine Attraktivität, führt zu längeren Arbeitszeiten und höheren Kosten und ist einfach nur übertrieben und absurd! Hauptstrassen …

Absurdität der Velorouten: Hunderte Anwohner stehen plötzlich grundlos ohne Parkplatz da!

Schneller und radikaler Kahlschlag Ein Artikel im Tagblatt der Stadt Zürich vom 23.8. mit dem Titel „Gegen Parkplatzschwund regt sich Widerstand“ zeigt auf, wie extrem und schnell Zürich jetzt zur reinen Velostadt umgebaut werden soll, dies noch bevor die Volksabstimmung vom 28.11.2021 über die Bühne ist. Obwohl es um extremste Massnahmen geht, ist man offensichtlich …

Verkehrsrichtplan: Abstimmung am 28. November 2021

Verkehrsrichtplan: Autofahrer noch stärker schikanieren und ausschliessen. Mit grossen Schritten zu ganz autofreien rotgrünen Städten Der Verkehrsrichtplan legt fest, wie der öffentliche Raum in Zürich über viele Jahre hinweg genutzt werden soll. Leider ist er ein weiterer extremer und grosser Schritt in Richtung autofreie rotgrüne Städte. Der rotgrün dominierte Zürcher Gemeinderat überfährt am 2. Juli …

Sogar der ÖV wird geopfert, Hauptsache, man kann die Autofahrer fertigmachen!

Linksgrün will eine sozialistische Schweiz ohne ihren Klassenfeind das Auto, mit Erziehung, Umverteilung und Enteignungen und schreckt dabei vor gar nichts mehr zurück. Zürich galt ja schon immer als autofeindliche Stadt. Seit Leute wie Wolff oder Rykart an der Macht sind, und durch den massiven Linksgrün-Rutsch auch auf kantonaler und eidgenössischer Ebene, verlieren die Genossen …