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Zürcher Volksinitiative für Parkplatz Kompromiss deutlich angenommen.

Anfangs März 2025 hat das Initiativkomitee der Initiative „Parkplatz-Kompromiss JA“ 4808 Unterschriften eingereicht. Für das Zustandekommen einer Initiative sind 3000 Unterschriften nötig. Das Ergebnis zeigt, wie wichtig dieses Anliegen dem Stadtzürcher Volk ist.

Der Stadtrat von Zürich führt einen ideologischen, und auch persönlichen Krieg gegen Autos. Dazu gehört auch ein massiver Parkplatz Abbau, sei es bei öffentlichen weissen Parkfeldern mit Parkuhren, aber auch bei unzähligen blauen Zonen in Wohnquartieren. Man befürchtet, dass in wenigen Jahren tausende Parkplätze wegfallen. Die Stadt Zürich hat nun sogar wieder die Parkhäuser der Stadt übernommen, und spielt bereits mit dem Gedanken, diese abzuschaffen und umzunutzen. Das Gewerbe von Zürich kämpft bereits mit massiven Kunden- und Umsatzverlusten durch den Parkplatzabbau, geht es so weiter wird es beim Kleingewerbe zu massivem Ladensterben kommen. Auch viele Anwohner die auf ein Auto angewiesen sind, aber keinen Privatparkplatz mieten können, kämpfen mit der Situation. Ebenso Spitex, Handwerker, Lieferdienste usw. kämpfen mit fehlenden Parkplätzen.

Die Initiative soll nun Abhilfe schaffen, und sicherstellen, dass sich die Gesamtanzahl an Parkplätzen in Quartieren nicht weiter verringern darf, oder auch genug Parkplätze für das Gewerbe zur Verfügung stehen. Es kommt dem historischen Parkplatzkompromiss der 90er Jahre gleich, welcher im Jahre 2021 von der Stadt abgeschafft wurde.

Das Abstimmungsdatum ist noch offen, aber stimmen Sie dann unbedingt JA zu dieser Initiative.

Webseite der Initiative Parkplatz-Kompromiss JA

Artikel auf Gewerbezürich.ch

Artikel auf 20min.ch

 

Die Grünen von Zürich drehen durch und wollen die Parkhäuser abschaffen.

Es ist nun unbedingt extrem wichtig, dass Sie mithelfen, Unterschriften gegen den Parkplatzabbau in Zürich zu sammeln. Aktuell läuft die Initiative „Parkplatz Kompromiss“ in der Stadt Zürich, lesen Sie hier die Details, und unterschreiben Sie unbedingt die Initiative. Lassen Sie auch Freunde, Kollegen, Verwandte usw. unterschreiben.

Weil Anfangs Februar 2025 wurde ein Postulat der Grünen im Gemeinderat Zürich knapp mit 61 zu 56 angenommen, welches tatsächlich die geisteskranke Idee hat, die bestehenden Parkhäuser der Stadt Zürich umzunutzen als Wohnungen oder als Fernwärmezentralen. Man wolle die Parkhäuser damit zukunftsfähiger machen, den Klimaschutz der Stadt Zürich durchsetzen, und „keinen SUV Fahrern von der Goldküste mehr Parkplätze anbieten“. (Aussagen der Grünen selbst.)  Nebst den Grünen waren auch die SP und die AL für das Postulat.

Dies ist möglich, weil schon von einiger Zeit beschlossen wurde, dass die Firma Parkplatz AG, welche die Parkhäuser der Stadt Zürich betreibt, in die Stadtverwaltung von Zürich integriert werden wird. Da die Parkplatz AG zu 100% der Stadt Zürich gehört, wurde bereits im Jahr 2022 beschlossen, diese Firma in die Stadtverwaltung zu integrieren. Warum ist nun klar geworden. Die Integration die im Jahr 2026 stattfinden soll, kostet nebenbei 4,1 Millionen Franken, die Hälfte davon angeblich nur für IT und Softwarekosten. Also nicht nur strohdumme Ideen, sondern die Stadt scheint sich da auch noch kräftig abzocken zu lassen.

Die FDP und SVP sind natürlich dagegen. Die SVP erkennt ganz klar: „Die jetztige Parkplatz AG leistet gute Arbeit. Die Verstaatlichung ist nur ein weiterer Puzzlestein um ein autofreies Zürich durchzusetzen, und die Parkhäuser abzuschaffen.“

Noch keine Reaktionen haben wir aktuell vom Gewerbe der Stadt Zürich gehört. Nebst dass fehlende Parkhäuser massive Eingriffe in die persönliche Freiheit der Bewohner wären, und manchen verunmöglicht würde, in der eigenen Stadt wo sie wohnen einkaufen zu gehen, würde auch das Gewerbe massive Gewinnrückgänge, bzw. sogar Verluste einfahren.

Insofern würden die Grünen ihr Ziel bald erreicht haben: Eine autofreie Stadt mit sicheren Velorouten, vielen Bäumen, und ins Stadtzentrum würde man wohl nur noch fahren, um zum Bahnhof oder an den See zu gelangen, oder sich unter einen Baum zu legen. Weil Geschäfte, Läden und Firmen gäbe es kaum noch. Eine Velozombie-Stadt die bald bankrott wäre, menschenleer und die restlichen Bewohner würden wohl in Slums hausen, oder aus der Stadt wegziehen. Viel Spass liebe Grüne, mit der von euch geschaffenen Zukunft… Zukunft für eure Kinder und die nächste Generation? Ja aber was für eine?

Interessant auch, wie schnell das Tempo bei solchen Themen vorwärts geht, und wie schnell diese im Gemeinde- / Stadtrat behandelt werden. Aber alle anderen Probleme wie Kriminalität, Prostitution, Drogenszene und Drogenverkauf, illegales Littering, Lärm durch Menschen (nicht Autos) und die totale Entfremdung der Stadt Zürich werden ignoriert. Daran könnte sich ja auch ein Politiker die Finger verbrennen und seine Wiederwahl gefährden.

Artikel im Tagesanzeiger

Artikel auf 20min.ch

SVP Referendum mit 4292 Unterschriften zusammengekommen gegen unsoziale blaue Zonenkarten Verordnung.

Die Stadt Zürich hat letztes Jahr beschlossen, die Parkkarten für die blauen Zonen nicht nur massiv zu verteuern (nach Fahrzeuggewicht), sondern auch nur noch auszustellen, wenn der Fahrzeugbesitzer bestätigt, dass er keinen Privatparkplatz an seinem Wohnort mieten kann. Details siehe in unserem Artikel. Die SVP hatte darauf hin das Referendum ergriffen, und innert kurzer Zeit 4292 Unterschriften gesammelt und im Januar 2025 eingereicht. Diese hohe Zahl an Unterschriften zeigt, dass das Volk immer weniger von der unsozialen Verkehrspolitik der Stadt Zürich hält.

Die neue Parkkartenverordnung ist nur eine weitere autofeindliche, aber nichts bringende Schikane, die dem Volk das Autofahren vermiesen soll. Ein Fahrzeug belegt einen Parkplatz, egal ob es nun 1000 oder 1500kg wiegt, da wäre ein Preis nach Fahrzeuglänge wie es z.B. die Stadt Basel kennt noch eher sinnvoll, aber nicht nach Gewicht. Unzählige Anwohner würden zudem ihre bestehenden blauen Zonen Karten verlieren und wären gezwungen, einen privaten Parkplatz zu teuren Monatskosten zu mieten. Dies würde auch von Vermietern ausgenutzt, welche massiv höhere Mietkosten für Parkplätze verlangen könnten. Vor allem finanziell schwächere Menschen die auf ein Auto angewiesen sind, wären durch diese Massnahmen benachteiligt.

Dank dem Referendum wird es nun also zur Abstimmung kommen. Gehen Sie wenn es soweit ist unbedingt abstimmen, und sagen Sie unbedingt Nein zu dieser neuen schikanierenden und unsozialen Parkkartenverordnung.

SVP Artikel über das zustande gekommene Referendum.

PS: Auch wurde eine neue Initiative „Parkplatz-Kompromiss JA“ in der Stadt Zürich gestartet, gegen den extremen Parkplatzabbau in Zürich, lesen Sie hier die Details und unterschreiben Sie die neue Initiative. (Bereits dass fast gleichzeitig ein Referendum und eine neue Initiative starten zeigt deutlich, dass die Bevölkerung langsam genug hat von der linksgrünen Diktatur, unter welcher vor allem Städte wie Zürich leiden.)

Unbedingt Unterschreiben! Referendum gegen Wucherpreise und Willkür beim Parkieren in der blauen Zone.

AKTUALISIERUNG: Das untenstehende Referendum ist am 22.01.2025 zustande gekommen. Die SVP hat 4292 Unterschriften eingereicht! Die hohe Zahl an Unterschriften zeigt, wie wichtig das Thema der Stadtbevölkerung ist. Link zum Artikel. Unterschreiben Sie dafür unbedingt auch noch die neue Initiative „Parkplatz-Kompromiss JA“ (siehe weiter oben auf der Seite.)

Am 20. November 2024 hat der Gemeinderat von Zürich entschieden, das Parkieren in der blauen Zone massiv zu verteuern, und die Parkkarte manchen Bewohnern sogar zu verweigern. Siehe auch unseren Artikel vom 08.11.2024.

Dagegen hat nun die SVP der Stadt Zürich und auch viele Mitglieder des Gemeinde- und Kantonsrates Zürich das Referendum ergriffen. Laden Sie bitte unbedingt den Unterschriftenbogen herunter, unterschreiben Sie ihn, und schicken Sie ihn spätestens bis am 27. Januar 2025 an die auf dem Bogen angegebene Adresse. Es braucht 2000 gültige Unterschriften, damit das Referendum zustande kommt, und das Volk gegen diesen Gebührenwahnsinn und Schikane abstimmen kann. Motivieren Sie auch Familienmitglieder, Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen usw. unbedingt das Referendum zu unterschreiben.

Hier Infos auf der SVP Seite über das Referendum  /  Hier Direkter Download des Unterschriftenbogen.

Zusammengefasst soll die Parkkarte nicht mehr die üblichen 300 Franken pauschal pro Jahr kosten, sondern 40 Rappen pro Kilogramm Fahrzeuggewicht bei Verbrennungsmotoren, und bei Elektrofahrzeugen 35 Rappen pro Kilogramm Fahrzeuggewicht. Bei einem Toyota Prius Hybrid wären das etwa 640 Franken pro Jahr, bei einem Audo e-tron 55 quattro bereits 940 Franken. Obwohl der Tarif bei Elektrofahrzeugen etwas günstiger ist, sind diese auf Grund ihrer Batterie oft etwas schwerer als Autos mit Verbrennungsmotoren, umweltfreundliche Autofahrer werden also nicht wirklich belohnt.

Noch viel schlimmer: Nicht mehr jeder soll einfach eine Karte für die blaue Zone erhalten. Anwohner erhalten die Karte nur noch, wenn sie in der Liegenschaft wo sie wohnen, keine Möglichkeit haben, einen privaten Parkplatz zu mieten. Der Anwohner muss dies der Stadt gegenüber beweisen. Durch dieses System besteht auch die Gefahr, dass die Preise für private Parkplätze massiv ansteigen könnten, und es von Vermietern ausgenutzt wird, dass Anwohner gezwungen werden, einen privaten Parkplatz zu mieten. Nebenbei gibt es auch Bewohner, die aus privaten oder beruflichen Gründen auf ein Auto angewiesen sind, aber sich keinen privaten Parkplatz für 120 bis 180 Franken pro Monat leisten können. Wie oben erwähnt, lassen Sie sich das nicht gefallen, unterschreiben Sie das Referendum, und wenn es zustande kommt, gehen Sie unbedingt abstimmen. Vielen Dank!

AKTUALISIERUNG: Das untenstehende Referendum ist am 22.01.2025 zustande gekommen. Die SVP hat 4292 Unterschriften eingereicht! Die hohe Zahl an Unterschriften zeigt, wie wichtig das Thema der Stadtbevölkerung ist. Link zum Artikel. Unterschreiben Sie dafür unbedingt auch noch die neue Initiative „Parkplatz-Kompromiss JA“ (siehe weiter oben auf der Seite.)

Hier Infos auf der SVP Seite über das Referendum  /  Hier Direkter Download des Unterschriftenbogen.

Zürich plant weitere Verkehrsblockaden, Staus und Parkplatzabbau in der Innenstadt.

Gemäss einer neuen Planauflage des Tiefbauamtes der Stadt Zürich, soll die Innenstadt mit neuen Grünflächen, Velostreifen und 30er Zonen umgestaltet werden, und der motorisierte Verkehr stark reduziert werden. Dabei soll die Uraniastrasse zur 30er Zone werden, und die St. Annagasse, ein Teil der Bahnhofstrasse, und die Gassen zwischen Löwenstrasse und Uraniastrasse verkehrsberuhigt werden, und sogar nahezu alle 76 Parkplätze im gesamten Gebiet entfernt und durch Veloparkplätze ersetzt werden.

Diese Planauflage entstand durch ein Postulat der SP, Grüne, GLP und AL im Zürcher Stadtrat. Ein paar einzelne Grüne und Autohasser, oder solche die unfähig sind, auf den heutigen Strassen korrekt und sicher Velo zu fahren, bestimmen also wieder einmal in einer Demokratie, wie die Zukunft der Stadt aussehen soll. Politisch gibt es zu wenig Widerstand, und Einsprachen vom Volk und Gewerbe gegen die Planauflage, werden wie üblich mit lächerlichen Antworten abgespeist und landen im Papierkorb. Auch haben viele Private schlichtweg zu wenig Zeit und Finanzen, um sich wirkungsvoll gegen diese grüne Diktatur zu wehren, z.B. mit eigenen Initiativen. Die Stadt tut was sie will, und behauptet am Ende noch, das Volk wäre doch so sehr dafür gewesen. OK, jeder der damals für Velorouten und Vergleichbares gestimmt hat, ist nun wirklich selber schuld!

So ist der Hintergrund für die Planauflage, dass es mehr Raum für die Fussgänger und Velofahrer brauche, und den Velofahrern sei es erschwert, von der Löwenstrasse zum See zu gelangen (Unsere Frage: Was ist mit der Strasse die dorthin führt, welche auch von Velofahrern befahren werden darf???) Auch würden gemäss dem Tiefbauamt täglich 150’000 Fussgänger die Uraniastrasse zu Fuss oder mit dem Tram queren, und auf der Strasse seien 28’000 Personen in 24’000 Fahrzeugen unterwegs. 20% davon sei Durchgangsverkehr. So sei es anscheinend zu schwierig, die Strassen zu Fuss zu überqueren. Liebes Tiefbauamt, sind die Grünen nun schon zu unfähig, um über eine Strasse mit Fussgängerstreifen und Ampel zu gehen, oder dort halt auch mal 20 Sekunden zu warten, bis die Ampel grün wird?

Bezüglich dem Verkehr wird auf die Nordumfahrung Zürich verwiesen, durch den Ausbau derjenigen, könne ja eben der Durchgangsverkehr aus der Stadt Zürich nun dort durch fahren. Es ist für uns zwar eigentlich unvorstellbar, dass es tausende Leute geben soll, die von der Autobahn abfahren um quer durch Zürich zu fahren um wo anders wieder auf die Autobahn zurückzufahren. Und das Tiefbauamt schreibt selbst, dass in der Stadt nur 20% Durchgangsverkehr sei. Was ist mit all dem Rest? Viele Fahrzeuge sind auch in der Stadt um dort einzukaufen und das Gewerbe zu unterstützen, und nicht jeder Einkauf lässt sich einfach zu Fuss, mit dem Velo oder Tram transportieren. Oder auch in der Stadt sind viele Autofahrten gewerblich und auf eine vernünftige Strasseninfrastruktur angewiesen.

Also Alles in Allem wieder einmal etwas, was ausser ein paar Extremgrünen niemand will. Eine Umsetzung wird nur massiv dem Gewerbe der Stadt schaden, und die 30er Zonen, wegfallenden Parkplätze und teilweise gesperrten Strassen zu massivem Mehrverkehr und auch Parkplatzsuchverkehr führen, was alles andere als umweltfreundlich oder Lärmreduzierend ist. Nebst dass wir Steuerzahler das mit unzähligen Millionen Franken finanzieren dürfen.

https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/taz/planauflagen/planauflage_info.html?id=9621

Postulat der Grünen für diesen Unsinn

Artikel auf 20min 

 

 

Blaue Zonenkarten in Zürich teurer und nur noch unter Bedingungen erhältlich.

Da die Stadt Zürich keine anderen Probleme hat, nahm sich der Gemeinderat im Oktober 2024 mehrere Stunden Zeit, um über neue blaue Zonen Gebühren zu diskutieren. Wobei sich die autofeindliche und Autofahrer diskriminierende Stadtpolitik nicht nur für eine massive Erhöhrung der Gebühren entschied:

Die bisher 300 Franken pro Jahr kostende blaue Zonen Karte, wobei der Besitz so einer Karte keinen freien verfügbaren Parkplatz garantiert, wird neu nach Fahrzeuggewicht berechnet. Pro 1kg sollen E-Fahrzeuge 35 Rappen bezahlen, und Verbrenner- inkl. Hybridfahrzeuge 40 Rappen. Bei einem 1500kg schweren Auto wären das bei einem Elektroauto z.B. 525 Franken, bei einem Benziner 600 Franken, also gleich das doppelte wie bisher. Bei schweren SUVs wird es schnell noch teurer, wobei sogar wir uns manchmal fragen, wieso jemand in der Stadt ein riesiges 2 Tonnen Fahrzeug braucht, aber schliesslich sind wir freie Menschen und sollten tun dürfen was wir wollen. Da wäre der Ansatz, welcher die Stadt Basel verfolgt fast gescheiter: Dort diskutiert man über Gebühren, die sich nach Fahrzeuglänge richten.

In früheren Vorlagen waren sogar Fixpreise von über 700 Franken vorgeschlagen worden, und sogar die Grüne Karin Rykart vom Sicherheitsdepartement war gegen den Preis-nach-Gewicht Vorschlag und schlug 540 Franken als Fixpreis vor. Eigentlich ein Wunder, da sie sich ja statt um die Sicherheit der Stadt nur um Velowege, Verkehrsschikanen und 30er Zonen kümmert. Ebenso gab es gegen das Preis-nach-Gewicht System Einsprachen, da Elektroautos ja wegen dem Akku eher höhere Gewichte haben, und trotz dem niedrigeren Kilopreis höhere Gebühren kriegen. Trotzdem wurde dafür entschieden.

Zusätzlich wird das Bieler Modell eingeführt: Man erhält als Anwohner nur noch eine blaue Zonen Karte, wenn man nachweisen kann, dass man an seinem privaten Wohnort keinen privaten Parkplatz zur Verfügung hat, oder kein freier Platz zum mieten verfügbar ist. Ob das der Fall sei, muss der Autofahrer selbst deklarieren, die Stadt prüft die Angaben stichprobenmässig. Dies ist die grösste Frechheit und Diskriminierung der Stadt Zürich. Weil die gleichen Politiker, die nun diesen Unsinn einführen, sind die gleichen, welche auch genügend Privatparkplätze bei Neubauten verhindern und vereiteln. So kennen wir z.B. ein Firmenparkhaus in Zürich, bei welchem die oberen Geschosse zugemauert sind, da nicht alle Parkplätze genutzt werden dürfen. Bei manchen Einkaufszentren bestehen sogar Einfahrts-Kontingente, damit die Parkhäuser nicht privat oder bei Veranstaltungen zusätzlich genutzt werden dürfen.

Einzig die FDP brachte (ohne Erfolg) wichtige Einsprachen dazu und verlangte einen Wucherschutz: Weil müssen Autofahrer zwingend private Parkplätze mieten, kann das von den Eigentümern und Vermietern ausgenutzt werden, und sie können extrem hohe Fantasiepreise verlangen. In der Innenstadt Zürich sind Monatspreise von 200-300 Franken pro Monat bereits üblich, weil manche Arbeitende die auf das Auto angewiesen sind, keine anderen Möglichkeiten haben.

Einzig das Gewerbe profitiert: Die Parkkarten für das Gewerbe werden von 480 auf 360 Franken reduziert. Was diese Karten aber überhaupt bringen ist immer fragwürdiger, fragt mal einen Gewerbetreibenden, einen Handwerker, eine Spitexmitarbeiterin wie gut sie in normalen Wohnquartieren noch Parkplätze finden.

Einzig die SVP prüft das Referendum gegen diesen Entscheid. Tut die SVP da nichts, scheint das wohl bereits beschlossene Sache zu sein.

Quellen: Stadt Zürich, diverse Medien, z.B. Tagesanzeiger im Oktober 2024.

Von der Autobahneinfahrt Wallisellen kann man nicht mehr Richtung Zürich-City fahren.

Es wird zukünftig unmöglich sein, von der Autobahneinfahrt Wallisellen beim Glattzentrum, Richtung Zürich-City zu fahren. Früher konnte man nach dem Befahren der Autobahn bei Wallisellen Richtung Nordring, Flughafen oder Zürich-City gelangen. Zuerst wurde die Einfahrt auf die Autobahn im Jahr 2019 für einige Zeit komplett gesperrt wegen Sanierungarbeiten. Die Einfahrt auf die Autobahn wurde dann zwar wieder geöffnet, jedoch war es nicht mehr möglich, von den Spuren Richtung Nordring und Flughafen auf die äusserste linke Spur Richtung Zürich-City zu wechseln. Dies wegen dem Bau der Einhausung Schwamendingen, bei welcher teilweise einzelne Spuren, oder häufig der ganze Schöneichtunnel zeitweise gesperrt wurde. (Einhausung Schwamendingen: Ein knapp 1km langer Autobahntunnel für eine halbe Milliarde Franken, mit Pflanzen und Begegnungszone oben drauf, der 5 Jahre Baustellen, Lärm und Dreck verursacht hat, diverse Häuser abgerissen wurden, und viele dortige Bewohner vertrieben hat.)

Die Einhausung Schwamendingen ist nun fast fertig, aber das Bundesamt für Strassen (Astra) hat nun beschlossen, die physische Spurtrennung zwischen den Spuren Richtung Zürich-City und Nordring / Flughafen aus „Sicherheitsgründen“ zu lassen wie sie ist. Gemäss Astra habe sich die jetztige Situation bewährt, auf der Strecke gäbe es fast täglich Staus und es existieren Unfallschwerpunkte auf diesem Autobahnabschnitt, welcher täglich von über 135’000 Fahrzeugen genutzt wird.

Wer nun also von Wallisellen Richtung Zürich-City möchte, muss einen Umweg fahren Richtung Dübendorf, und dort auf die Autobahn Richtung Zürich fahren. Oder eine Strecke Überland, bzw. durch Stadtgebiete wählen. Der Umweg innerorts führt zu längerer Fahrzeit, vielen Ampel Stopps, und vor allem zu Mehrverkehr in bereits mit starkem Verkehr belasteten Wohnquartieren. Das Astra verursacht also genau das, was die Stadt Zürich genau nicht will. Auch die Argumentation bezüglich Sicherheit ist ein absoluter Witz. Genau wenn sich der Verkehr Richtung Nordring oder Richtung Zürich-City gestaut hat, war es mit einem Spurwechsel möglich, die andere Strecke zu wählen, und den Stau zu umgehen, oder auch zu reduzieren. Gelangt man jetzt bereits auf Höhe Dietlikon, wo sich die Autobahn trennt, in einen Stau, kann man dort sehr lange stehen, und hat keine Möglichkeit mehr, auf die andere Fahrrichtung auszuweichen.

Die Entscheidung vom Astra ist also ein absoluter Witz, führt zu viel längeren Staus, grossen Umwegen die gefahren werden müssen. Auch findet man bei vielen anderen verkehrsreichen Autobahnverzweigungen in der Schweiz vergleichbare Situationen und Spurführungen, bei denen nichts aus „Sicherheitsgründen“ gesperrt werden muss. Eigentlich erwartet man solche negativen Verkehrsmanipulationen die zu Staus führen normalerweise von der Stadt-Regierung Zürich, bei welcher unfähige Politiker sitzen, die nur Autoverbote und Velorouten im Kopf haben und den Verkehr massiv und absichtlich manipulieren und stauen, aber dass nun auch das Bundesamt Astra solche Entscheidungen durchsetzt, ist sehr bedenklich.

Quelle: Diverse Medien, z.B. Tagesanzeiger Artikel: https://www.tagesanzeiger.ch/autobahn-a1-bei-wallisellen-vom-glattzentrum-geht-es-nicht-mehr-nach-zuerich-595218817231

 

Masterplan HB / Central 2050 Zürich könnte die Stadt ins absolute Chaos stürzen.

Die Stadt Zürich arbeitet am Masterplan HB (Hauptbahnhof) / Central 2050. In ihrer eigenen Mitteilung erwähnt die Stadt Zürich, dass der Hauptbahnhof Zürich und das Central die bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt sind. Nebst vielen Tramlinien die dort verkehren, fahren auch täglich bis zu 10’000 Fahrzeuge über die Walchebrücke, und auch tausende über die Bahnhofbrücke.

Dies soll sich nun gemäss Plänen der Stadt Zürich ändern. Der Hauptbahnhof und das Central sollen nahezu nur noch für Fussgänger zugänglich sein, Grünflächen gebaut werden, und riesige Flaniermeilen entstehen. Autos könnten nicht mehr vom Hauptbahnhof aus Richtung Limmatplatz fahren, oder auch nicht am Bahnhof vorbei Richtung Gessnerallee. Der ganze Verkehr müsste auf die Uraniastrasse ausweichen, welche übrigens zur 30er Zone werden soll, oder sonstige riesige Umwege fahren. Das Central soll sogar zu einer reinen Tramkreuzung werden, und die Haltestelle auf die Bahnhofbrücke verschoben werden. Ebenso soll der Tramverkehr nur noch via Sihlpost fahren, und der Löwenplatz tramfrei werden.

Diese Pläne haben im Oktober 2024 einen Aufruhr verursacht in den Medien, beim in der Innenstadt ansässigen Gewerbe und auch bei der Bevölkerung. Das Gewerbe rund um den Bahnhof und vor allem am Löwenplatz bangt um Kundschaft, die auch heute diverse Einkäufe mit dem Tram und Privatauto erledigt. Gemäss den aktuellen Plänen soll unmöglich werden, Personen mit dem Privatauto zum Bahnhofseingang zu fahren oder abzuholen, sogar Taxis sollen keine Standplätze mehr erhalten. Viele sehen das sogar als Diskriminierung für betagte oder auch behinderte Personen, welche nicht zu Fuss oder mit einem Tram zum Hauptbahnhof gelangen können.

FDP Fraktionschef Michael Schmidt sieht das Ganze als Frontalangriff gegen das gesamte Verkehrssystem der Stadt, inkl. Tram- und Bahnverkehr. „Rot-Grün bekämpft mit ihrem Vorhaben die Mobilität der Menschen die in Zürich wohnen und arbeiten.“ Die City-Vereinigung Zürich, der Verband des innerstädtischen Gewerbes sagt dazu, dass die Umbaupläne weit über das Ziel hinausschiessen, der Hauptbahnhof Zürich ist eine der grössten Verkehrsdrehscheiben der Schweiz und soll lahmgelegt werden. Wer sich in dieser Gegend erholen will, kann bereits heute in den grossen Platzspitzpark, an die Limmat, oder am Limmatquai oder der Bahnhofstrasse spazieren gehen. Ex VBZ Direktor Guido Schoch warnt diesbezüglich auch vor einer Verschlankung der Tramgleise beim Hauptbahnhof. Das System ist heute schon am Anschlag, eine Halbierung der Spuren könnte zu Problemen beim ganzen ÖV der Stadt Zürich führen.

Positiv hingegen sieht das Ganze die SP Politikerin Anna Graff, die Grünflächen bevorzugt, Autos verbannen will, und aussagt, die Situation beim Hauptbahnhof sei heute unbefriedigend für Fussgänger und Velofahrer. Aber Frau Graff, was ist denn mit all den anderen Erholungsmöglichkeiten und Grünflächen die bereits bestehen? Oder dem 38 Millionen Franken teuren Velotunnel (statt 25 Millionen wie bei der Abstimmung angegeben), dank welchem die Velofahrer nun den Hauptbahnhof nicht mehr umfahren müssen?

Auf Anfragen von Zeitungen bei der Stadt Zürich bleibt Alles noch unkommentiert, ebenso auch, was dieser ganze Wahnsinn überhaupt kosten soll, und ob die Baustelle drum herum 5 oder 10 Jahre dauern wird. Die Stadt sagt nur, dass das Entwürfe und erste Pläne seien. Aber wir, die Bewohner der Stadt wissen, was ein paar linksgrüne Politiker oder Einzelpersonen des Tiefbauamtes wollen, wird früher oder später umgesetzt. Dies meistens an hunderten Einsprachen, oder gar dem Volkswillen vorbei.

Daher ganz wichtig: Werden diese Pläne konkreter, wehren Sie sich unbedingt dagegen. Denken Sie selbst nach, was bei den Verkehrsdrehscheiben Central, Hauptbahnhof und Löwenplatz wichtiger ist: Die Mobilität, oder ob es ein paar Grünflächen hat, welche die Mobilität und das Vorwärtskommen der Menschen stark einschränkt, oder für manche verunmöglicht, nebst den Schäden die für Läden und Gewerbe entstehen. Der blockierte Autoverkehr wird sich andere Wege suchen und viel Mehrverkehr und Staus verursachen, was alles andere als umweltfreundlich ist. Sind Sie Geschäftsinhaber, wehren Sie sich. Schlussendlich werden diese Pläne noch angepasst, und solch ein Bauvorhaben unweigerlich zur städtischen oder je nach Kosten und Umfang gar zur kantonalen Volksabstimmung führen. Dort ist es ganz wichtig, ein klares NEIN abzustimmen.

Quellen: Mitteilung der Stadt Zürich

https://www.20min.ch/story/zuerich-hb-ohne-autos-vision-der-stadt-sorgt-fuer-kritik-103209927Artikel im Oktober 2024 auf 20min.ch

https://www.20min.ch/story/hauptbahnhof-man-wird-das-grosi-nicht-mehr-mit-dem-auto-am-hb-abholen-koennen-103210063

https://www.tagesanzeiger.ch/verkehr-zuerich-radikale-umbauplaene-am-hauptbahnhof-sorgen-fuer-kritik-108047639776

 

Abstimmung am 24. November 2024 – Sicherung der Nationalstrassen.

Gemeinsam vorwärts kommen
Gemeinsam vorwärts kommen: JA am 24. November 2024

Am 24. November wird darüber abgestimmt, ob das Nationalstrassennetz gesichert wird, oder nicht! Während Linksgrün mit einer dümmlichen Desinformationskampagne dagegen Stimmung macht, ist es gesunder Menschenverstand, dass wir diese Investitionen brauchen!
Im Gegensatz zur dämlichen Behauptung, dass Strassen Verkehr produzieren würden, ist es nämlich ein Fakt, dass in Wirklichkeit Leute, die von A nach B müssen, Verkehr produzieren! (Leute, die schon Mal gearbeitet haben, wissen das).

Statt, dass die Autobahnen die Städte mit Umfahrungen entlasten, sind sie in einem desolaten Zustand: Verstopfte Tunnels (z. B. Gubrist) zu jeder Tages- und Nachtzeit, Stau, Kolonnenverkehr, ewige Baustellen etc. Der vielgelobte ÖV ist längst an und über seine Grenzen gekommen, gerade zu Pendlerzeiten, und soll zudem demnächst verteuert und weiter abgebaut werden, während die Bevölkerungszahlen explodieren!

Auch wenn es somit zu wenig zu spät ist, braucht es dringend und zwingend Investitionen in unsere Infrastruktur, und dazu gehören auch die Autobahnen! Darum sagt der gesunde Menschenverstand:

Klares JA am 24. November!

Infos und Kampagnenmaterial